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Neuigkeiten rund um Agrathaer

Grassilage und Beetle Sound –
Zwei EIP-Projekte werden gefördert


Am 6.9.2017 konnte agrathaer gleich mit zwei Projekten die Europäische Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ (EIP-AGRI) überzeugen. Die beiden Projekte beschäftigen sich mit der technischen Unterstützung der landwirtschaftlichen Produktion im Sinne der Ressourcenschonung, Qualitätssteigerung und – erhalt


Im Projekt Beetle Sound Tube übernimmt die agrathaer GmbH die Rolle der Koordination und verhilft somit einer Idee des Julius Kühn-Instituts zur Praxisreife: erprobt wird ein akustisches Frühwarnsystem von Schädlingen in Getreidesilos. ►zur Pressemitteilung


Im Projekt Q2GRAS zeichnet sich agrathaer neben der Projektkoordination auch für die inhaltliche Projektumsetzung aus. In diesem Vorhaben werden zwei Progonosetools zur Qualitätssteigerung und –sicherung der Grassilage im Land Brandenburg in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung und sechs weiteren Praxisbetrieben für drei Jahre erprobt, angepasst und in praxisanwendbare Softwarelösungen überführt. ►zur Pressemitteilung

Alternative Netzwerke zur Nahrungsmittelversorgung


FUTURE | FOOD | COMMONS Präsentation zweier Broschüren für Politik, Erzeuger und Verbraucher am 07.07.2017 im Prinzessinnengarten, Berlin


In Deutschland entstehen immer mehr alternative Netzwerke zur Versorgung von Lebensmitteln. Erzeuger im Stadtumland und Verbraucher in den Städten kooperieren miteinander, indem sie Ernteprodukte und Wissen teilen, neue Finanzierungsmodelle aufbauen oder Land und Produktionsmittel gemeinschaftlich nutzen.


In der Praxisbroschüre ►ALTERNATIVE NETZWERKE ZUR NAHRUNGSMITTELVERSORGUNG –  an der Schnittstelle zwischen Stadt und Land werden die Netzwerke von Food Coops, Solidarische Landwirtschaften und Selbsterntegärten beschrieben und die Motive zum Mitmachen analysiert. Die Motive sind dabei in persönliche, gesellschaftspolitische und gemeinschaftsorientierte Gründe gegliedert. Ein Blick in die Zukunft zeigt, wie diese alternativen Netzwerke in unterschiedlichen Gesellschaftsszenarien bestehen können.


Die Politikbroschüre ►ALTERNATIVE NETZWERKE ZUR NAHRUNGSMITTELVERSORGUNG – Handlungsfelder für Erzeuger, Verbraucher, Politik und Verwaltung beschreibt die zehn wichtigsten Handlungsfelder, um Hemmnisse abzubauen und die Potentiale für eine zunehmende Verbreitung von alternativen Versorgungsnetzwerken in Deutschland zu stärken.


agrathaer und ZALF sind Herausgeber der Broschüren.


Weitere Informationen zu FUTURE | FOOD | COMMONS finden Sie auf der Projekthomepage ►www.fufoco.net

Umfrage zum „Integrierten Pflanzenschutz“ (IPS) gestartet!


Das Thema „Pflanzenschutz“ wird kontrovers diskutiert – innerhalb der Landwirtschaft und weit darüber hinaus. Der integrierte Pflanzenschutz (IPS) ist dabei das Leitbild des praktischen Pflanzenschutzes, hierbei wird der Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln auf ein Mindestmaß reduziert. Welchen Stellenwert hat der integrierte Pflanzenschutz (IPS) aktuell in der öffentlichen Debatte?  Werden die  Anwendungen des IPS praktisch umgesetzt und öffentlich wahrgenommen?
agrathaer führt im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eine Umfrage zu integriertem Pflanzenschutz (IPS) und dessen Stellenwert in Deutschland durch. Ziel ist eine  wirksame Kommunikationsstrategie für den Intergierten Pflanzenschutz  im Rahmen des „Nationalen Aktionsplans Pflanzenschutz“ zu entwickeln.


Hier geht es zur Umfrage ►https://ips-agrathaer.ontopica.de

Die Teilnahme ist bis zum 31. August 2017 möglich.
 

Einen Artikel zum Thema „Integrierter Pflanzenschutz: Einem Phantom auf der Spur“ finden Sie auf Top Agrar Online ►https://www.topagrar.com/news/Acker-Agrarwetter-Ackernews-8410454.html
 

Neue Veröffentlichung:

Ergebnisbericht zur Konferenz „Lass uns reden! Aus Liebe zum Boden.“ am 19./ 20. Oktober 2016 in Berlin
Workshopbeiträge und Empfehlungen für die weitere Arbeit


Boden ist wesentliche Grundlage der menschlichen Existenz. Dennoch ist diese Bedeutung im politischen und gesellschaftlichen Bewusstsein nur unzureichend verankert. Darüber hinaus erschwert die Komplexität des Bodens eine eingängige Kommunikation.
Ziel der Konferenz „Lass uns reden! Aus Liebe zum Boden.“ war es, bodenwissenschaftlichen Fachleuten und Interessierten neue Perspektiven in der Umweltkommunikation aufzuzeigen und ihnen methodisches Rüstzeug für die zukünftige Kommunikation von Bodenthemen an die Hand zu geben. In den Impulsvorträgen und regen Diskussionen wurden die Sichtweisen geweitet. In acht verschiedenen Workshops wurden neu vermittelten Kommunikationsansätze praktisch erprobt. Die Dokumentation der beiden Konferenztage wurde von agrathaer erstellt und vom Umweltbundesamt(UBA) herausgegeben. Sie kann unter diesem ►Link beim UBA heruntergeladen werden.


 

Die Konferenz war Teil des Projekts „Werkzeuge und Methoden zur Kommunikation von Bodenthemen“ (FKZ: 3714712180) und wurde gefördert vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und Umweltbundesamt (UBA).
 

Forschungsvorhaben bewilligt!
„Wissenstransfer und Kommunikation im integrierten Pflanzenschutz“ (IPStransfer) ist gestartet.


Das Forschungsvorhaben „Wissenstransfer und Kommunikation im integrierten Pflanzenschutz“ (IPStransfer) wird die Information und Verständigung innerhalb der Akteure des integrierten Pflanzenschutzes (IPS) verstärken und effizienter gestalten. Darüber hinaus will es die Kommunikation mit Interessierten aus der Öffentlichkeit anregen und ausbauen. Mit wissenschaftlichen und empirischen Analysen sowie mit partizipativen Untersuchungsformaten wird eine Kommunikationsstrategie entwickelt, die den Wissenstransfer in die Landwirtschaft, die Forstwirtschaft und den Gartenbau verbessert. Für das geplante neue Modellvorhaben „Demonstrationsbetriebe IPSplus“ (MuD IPSplus) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) wird ein Konzept zur umfassenden Information der Öffentlichkeit erarbeitet, umgesetzt und erprobt.


Mit dem Vorhaben wird ein Beitrag zu den Zielen des ►Nationalen Aktionsplans Pflanzenschutz (NAP) im Bereich Wissenstransfer, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit geleistet.


Projektpartner von agrathaer sind ontopica GmbH, Kommunikations- und Redaktionsbüro vox viridis und die Forschungsstation Dedelow des ZALF.
 

 

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Eberswalder Straße 84

15374 Müncheberg

 

Tel.: +49 33432 82 149

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