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P2GreeN - closing the gap between fork and farm for circular nutrient flows

Koordinator des Projekts: agrathaer GmbH

 

Projektlaufzeit: 01. Dezember 2022 bis 30. November 2026

 

Auftraggeber: Europäische Union (Förderkennzeichen 101081883 P2GreeN)

 

Förderprogramm: Horizon Europe (HORIZON-CL6-2022-ZEROPOLLUTION-01-02)

 

Ansprechpartner bei agrathaer: Anita Beblek, Sven Möller, Janusz Drabowski (Koordinationsteam)

 
Projektpartner: agrathaer GmbH, Ecovillage Hannover eG, Goldeimer gGmbH, Vuna Nexus, Swedish University of Agricultural Sciences, Department of Energy and Technology , Touch Down Gotland, Sanitation 360, Gotlands Brgyerri, Natural Resources Institute Finland, Transition, University College Dublin, MOVERIM, SustChem, SunChemicals, Ville de Paris, Copenhagen Business School, Triodos Bank (NL), IRIDRA , Center for Research & Technology Hellas, C.I.P. citizens in power, Leibniz-Institut für Gemüse und Zierpflanzenbau, IAAC, ICLEI,  Ecole Nationale des Ponts et Chaussees , Bioazul, Fundacion Centro Andaluz de Investigaciones del Agua, Sociedad Agraria de Transforacion , AgriSmartdata, Institute for Regional Studies KRTK in Pecs, Hafen City University, Aguas y Saneamientos de la Axarquia, National University of Ireland Maynooth

 
Gruppenbild der Partner in P2GreeN

 

Projektinformationen

Im Projekt wird die Nutzung menschlicher Siedlungsabfälle zur Herstellung von Dünger für die Landwirtschaft untersucht. Ein Konsortium aus 12 europäischen Ländern und der Schweiz, hat sich zum Ziel gesetzt, Nährstoffflüsse innerhalb der Lebensmittelversorgungskette von einem linearen in einen zirkulierenden Verlauf zu überführen. agrathaer koordiniert zusammen mit dem Leibniz-Institut für Gemüse- und Zierpflanzenbau das Projekt und entwickelt eine Transfer-Innovationsplattform für Daten und Methoden.

 

Derzeit startet die lineare Lebensmittelversorgungskette auf dem Acker und endet beim Konsumenten. Sinnvoller ist es, einen Kreislauf zu entwickeln, der die kostspielige Produktion von Düngemitteln und die negativen Auswirkungen auf unsere Umwelt sowie die Verschwendung erheblicher Mengen von nährstoffreichen Abwässern aus den Städten vermeidet. Der Schlüssel liegt in der Nährstoffrückgewinnung aus den Abwässern, insbesondere auf Stickstoff und Phosphor. Beide sind wichtige Nährstoffe für die Bodenfruchtbarkeit und die Pflanzenproduktion.

 

In drei P2GreeN-Pilotregionen werden praktikable und nachhaltige Ansätze zur Nährstoffrückgewinnung aus Sanitärabfällen und die Umwandlung in sichere, biobasierte Düngemittel in einem innovativen geschlossenen Kreislaufsystem entwickeln und demonstrieren. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden mit vier P2GreeN-Nachfolgerregionen geteilt.

 

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